Gaming in Zeiten von Corona

Wir alle sollen im Moment zu Hause bleiben. Wenn es irgendwie möglich ist, sollte man von zu Hause aus im Home Office arbeiten. Und auch seine Freizeit sollte man eher in den eigenen Wänden verbringen. Der ein oder andere wird sich da sicher die Zeit vertreiben, in dem er am PC oder der Spielekonsole das ein oder andere Game zockt. Vielleicht weil derjenige schon immer ein Computergame Fan war oder weil er Games als Zeitvertreib neu entdeckt.

Trotz des Corona Viruses wird es neue Games geben

Zumal davon auszugehen ist, dass auch im Jahr 2020, dem Jahr der Corona Krise, noch immer neue Games auf den Markt kommen werden. Im Gegensatz zu Filmen, die aktuell schlicht nicht produziert werden können, arbeiten viele Game Entwickler tatsächlich im Moment im Homeoffice. Dies dürfte dann tatsächlich für Game-Nachschub sorgen.

Turtle Beach Gaming Headset
Turtle Beach Gaming Headset (Bildquelle: Turtle Beach)

Gaming ist auch Kommunikation

Wer jetzt denkt, dass wir nun alle kommunikativ isoliert vor dem Computer hocken, der unterschätzt wie sozial interaktiv es bei so manchem Multiplayer Game zugeht. Bei den meisten Multiplayer Games sprechen sich die Gamer über Taktiken, Beobachtungen und dergleichen ab. Bei manchem MMO Game wird sich auch einfach so mal unterhalten. Es geht also definitiv sehr kommunikativ zu.

Überhaupt dürfte dem Computer und auch den Spielekonsolen (Playstation, xbox oder auch die Nintendo Switch), neben dem Smartphone, aktuell eine bedeutende Rolle in der sozialen Interaktion zukommen. Damit das auch funktioniert, benötigt man natürlich das passende Equipment. Und das ist in diesem Fall ein gutes, geeignetes Headset. Dieses ermöglicht dank Kopfhörer und eingebauten Mikrofon ja erst die verbale Kommunikation am Computer bzw. der Spielekonsole. Natürlich gäbe es auch andere Möglichkeiten und Lösungen dafür, aber diese sind weit weniger komfortabel und praktisch und haben sich deswegen auch nicht durchgesetzt.

Selbstverständlich sollte man sich nun auch kein x-beliebiges Gaming Headset zulegen. Denn auch hier gilt: wer allzu billig kauft, kauft meistens dann doppelt. Denn es bringt nichts, wenn bei einem billigen Headset nach ein paar mal aufsetzen schon der Bügel bricht. Oder einem irgendwann die Ohren weh tun, weil das Teil schrill klingt. Auch ein unbequemer Sitz kann schnell mal zu wirklich Schmerzen führen. Zumal man ein Headset beim Gamen schon mal über einen längeren Zeitraum trägt. Also besser die Hände weg von billigen Noname Produkten.

Turtle Beach Stealth 600 Gaming Headset
Turtle Beach Stealth 600 Gaming Headset (Bildquelle: Turtle Beach)

Headsets von Turtle Beach

Keine NoName Produkte sind hingegen die Gaming Headsets von Turtle Beach. Diese sind in der Gaming Szene bekannt und zeichnen sich durch eine Reihe durchdachter Features aus. So ist beispielsweise ein durchaus praktisches Feature des Turtle Beach Stealth 600 Headsets für die Playstation, dass sich das Mikrophon auf stumm schaltet, sobald man den Bügel hochklappt. Bei vielen anderen Headsets muss man hierfür mühsam einen Schalte am Kabel suchen. Was in der Hitze des Gefechts manchmal gar nicht so einfach ist.

Was das Turtle Beach Stealth 600 aber besonders auszeichnet und es damit auch ziemlich komfortabel macht: Es hat kein Kabel. Und ein kabelloses Gaming Headset ist eine unheimlich praktische Sache. Denn ein Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit tatsächlich ein. Zudem ist ein Kabel geradezu dazu geschaffen, Flaschen, Snacks, Smartphones und vieles andere mehr vom Tisch zu fegen. Und das passiert öfter und schneller als man denkt. Natürlich bietet Turtle Beach auch noch eine Reihe anderer Modelle an. Nicht nur solche für die Playstation.

Man merkt also, dass man sich bei der Wahl eines passenden Headsets selbst einen Gefallen tun sollte und nicht das billigste Noname Teil kaufen sollte. Ein schlecht sitzendes, schrilles und unkomfortables Headset macht auf Dauer keinen Spaß und kann tatsächlich auch zu körperlichen Beschwerden führen. Deshalb sollte man genau hinsehen, welches man kauft.

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IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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