WikiLeaks Enthüllungen - Google sagt, Lücken sind gestopft
IT 

Mitbekommen? Es gab vor einigen Tagen wieder ein paar Wikileaks Enthüllungen. Diesmal ging es darum, dass die NSA wohl Alltagsgegenstände wie TV Geräte, Smartphones und Laptops zur Ausspähung nutzt.

Sind wir abgestumpft?

Eigentlich ist das eine schlimme Sache. Doch eine wirklich große Aufregung gab es deswegen nicht. Vielleicht sind wir mittlerweile alle so abstumpft, dass wir so etwas nur noch am Rande wahrnehmen. Vielleicht haben wir uns einfach damit abgefunden, dass Geheimdienste sich einen feuchten Dreck um unsere Privatssphäre kehren. Und uns interessiert eigentlich auch nicht, dass unsere Regierung das alles auch nicht so wirklich zu interessieren scheint. Zumindest nicht offiziell.

Nun hat sich Google aber zu den neusten Enthüllungen geäussert. Kernaussage dieser Stellungnahme ist, dass die meisten der in den Enthüllungen genannten und ausgenutzten Lücken wohl bereits gestopft seien.

Schwachstellen in Google Produkten

In den rund 8000 Dokumenten der Wikileaks Enthüllungen werden eine ganze Reihe Methoden beschrieben, die der Überwachung von Menschen dienen. Hierbei stehen wohl auch Produkte von Google im Mittelpunkt. So finden sich in den Dokumenten ausführliche Beschreibungen der Schwachstellen dieser Produkte. Diese Lücken konnten wohl zur Überwachung ausgenutzt werden.

Lücken geschlossen?!

Zwar geht Google im Detail nicht darauf ein, sagt aber, dass die meisten der in den Dokumenten beschriebenen Lücken bereits geschlossen seien. Durch die Update Mechanismen von Chrome und Android würden diese Lücken auch wirklich auf keinem Gerät mehr offen stehen. Für einige Punkte würde man allerdings noch Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Blogger auf Karasumedia
IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen. Ebenfalls Autor auf Addis Techblog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.