Die Tee- und Kaffeeküche im Büro
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Ein wichtiger Raum in jedem Büro ist die Kaffeeküche. Hier ist der Ort an dem Mitarbeiter neue Energie tanken, eine kleine Pause machen oder auch ihr Mittagessen zubereiten. Büros, die keine Kaffeeküche haben, sollten sich schleunigst eine zulegen. Aber worauf kommt es an?

Eine passenden Raum finden

Nachträglich eine solche Kaffeeküche unterzubringen kann durchaus schwierig sein. Schließlich muss erstmal ein Raum vorhanden sein und dieser muss auch noch über notwendige Strom und Wasseranschlüsse verfügen. Muss die Küche etwa im Keller untergebracht werden, kann es sein, dass eine Abwasserpumpe notwendig wird, da das Abwasser des Spülbeckens auf das Niveau des öffentlichen Kanalsystems gehoben werden muss. Das ist aber nicht immer der Fall.

Ist aber ein Raum gefunden, dann geht es an die notwendige Ausstattung einer solchen Kafffeeküche. Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zur heimischen Küche: In erster Linie wird hier in der Tat Kaffee gekocht und hin und wieder werden schnelle Mahlzeiten zubreitet.

Wichtig: die Kaffeemaschine

Folglich kommt es auf ein Gerät ganz besonders an: Die Kaffeemaschine. Da kann man natürlich auf die klassische Filterkaffeemaschine zurückgreifen. Oder wenn man es etwas moderner mag, dann stellt man einen sogenannten Kaffeevollautomaten auf. Wichig dabei ist nur, dass er so leistungsfähig ist, dass er in kurze Zeit eine möglichst große Zahl an gefüllten Kaffeetassen produzieren kann. Sonst stehen die Mitarbeiter Schlange.

Zudem sollte der Schrank, in welchem die Kaffeetassen aufbewahrt werden, so positioniert werden, dass möglichst kurze oder gar keine Laufwege notwendig sind. Der Schrank steht also idealerweise direkt neben der Kaffeemaschine. Überhaupt sollten ausreichend Schränke vorhanden sein. Denn auch in einer Büroküche werden noch andere Utensilien, wie Kuchenplatten für Geburtstage, Vasen und dergleichen, gelagert.

Eine ausreichend große Arbeitsfläche, auf der man auch mal was abstellen oder mal was zubereiten kann, sollte auch vorhanden sein! Auch der Wasserkocher möchte ja irgendwo abgestellt werden. Und natürlich gehört auch eine Einbauspüle in jede Büroküche. Schließlich will der ein oder andere Mitarbeiter mal schnell eine Tasse ausspülen oder Obst waschen.

Unterhalb der Arbeitsfläche lässt sich wunderbar ein kleiner Kühlschrank unterbringen. Den braucht man immer. Ob es eine Spülmaschine braucht, hängt sicher von der Größe der Belegschaft im Büro ab. Wenn täglich nur zwei drei Tassen anfallen, die gespült werden wollen, ist eine Spülmaschine sicher übertrieben. Bis es sich dann lohnt diese anzuwerfen, sind die ersten Kaffeetassen wahrscheinlich schon am schimmeln.

Nicht einfach eine alte Küchenzeile nutzen

Generell sollte eine Büroküche von der Einrichtung und Farbgestaltung natürlich gemütlich und einladend aussehen. Schließlich ist dies auch ein stückweit Ausdruck der Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Einfach nur eine ausgediente Küchenzeile in einer Abstellkammer unterzubringen mag zweckmäßig und günstig sein, aber zum guten Betriebsklima trägt es sicher nicht bei.

Blogger auf Karasumedia
IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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