KarasuMedia
Der Blog rund um Social Media, Internet und Technik

Die bizarrsten Leistungen in der Geschichte der Casinos

Es ist wohl kein Geheimnis, dass Casinos oft von sehr interessanten Charakteren besucht werden. Woran genau das liegt? Gute Frage. Vielleicht ist es die Mischung von riesigen Geldbeträgen und einer gewissen Verrücktheit, die man als eingefleischter Spieler einfach mitbringen muss. Oder es ist das Spielen an sich, das manche Menschen auf Dauer verrückt macht.

Was auch immer der Grund ist, das Resultat sind interessante Geschichten. Das ist auch einer der Vorteile von traditionellen Casinos gegenüber dem Spiel im Netz. Im Internet trifft man leider keine interessanten Gestalten, zumindest nicht bis sich die Virtual Reality wirklich durchsetzt. Natürlich ist das aber genau der Grund, warum viele Menschen das Spielen im Internet bevorzugen. Und warum sich Seiten wie spielen-slots.de immer noch großer Beliebtheit erfreuen.

Doch zurück zu den traditionellen Casinos. Um Ihnen einen Einblick zu geben, wie verrückt es in den Casinos dieser Welt zum Teil zugeht, haben wir heute die bizarrsten Leistungen in der Geschichte der Casinos für Sie zusammengesucht. Viel Spaß beim Lesen, aber bitte nicht nachmachen!

Engländer setzt alles auf Rot… und gewinnt!

Wie könnte es anders sein? Den Anfang unserer verrückten Geschichten macht natürlich ein Engländer. Der junge Herr mit dem Namen Ashley Revell nahm den Spruch „alles auf eine Karte setzen“ wohl ein bisschen zu wörtlich. Im Jahr 2004 verkaufte er all seine Besitztümer (einschließlich seiner Kleidung!) und setzte den Gesamtbetrag von 135.000 USD an einem Roulette-Tisch im Plaza Hotel & Casino Las Vegas auf Rot.

Zu seinem Glück landete die Kugel auf der roten 7. Die Menschenmenge, die sich um den Tisch angesammelt hatte, staunte nicht schlecht und wartete auf seinen nächsten Einsatz. Doch der Engländer gab dem Croupier ein Trinkgeld von 600 USD, bedankte sich und verließ das Casino.

FedEx gerettet durch Casinobesuch des Geschäftsführers

Die nächste Geschichte ist sogar noch bizarrer. Frederick W. Smith ist der Geschäftsführer des amerikanischen Logistikunternehmens FedEx. Und mit einem Privatvermögen von über 5 Milliarden US-Dollar einer der reichsten Menschen der Welt.

Doch die Vergangenheit war alles andere als einfach für das Unternehmen und seinen CEO. In den ersten Geschäftsjahren stand die Firma öfter vor dem Bankrott und konnte nur knapp vor dem Untergang bewahrt werden. Zu einem solchen Moment hatte FedEx nur noch knapp 5.000 Dollar in der Kasse, musste jedoch eine ausstehende Rechnung von 24.000 Dollar begleichen. Die Lösung von Frederick Smith:

  • Er flog nach Las Vegas und setzte die 5.000 beim Blackjack ein.
  • Zu seinem Glück hatte er einen guten Lauf und gewann 27.000 Dollar. Und rettete den heutigen Transportriesen vor dem Ruin.

Pokerspieler bricht Weltrekord für die längste Pokersession – 115 Stunden!

Auch unsere letzte Geschichte hat es in sich. Im Jahr 2010 machte sich der irische Pokerspieler Phil Laak daran, den bisherigen Weltrekord von 72 Stunden für eine durchgehende Pokersession zu brechen. Der Versuch wurde vom Guinness Buch der Rekorde dokumentiert und im Bellagio Casino in Las Vegas veranstaltet. Das Resultat:

  • Phil Laak brach den alten Rekord von 72 Stunden… und stellte einen neuen Rekord von 115 Stunden auf! Um dies ein bisschen zu veranschaulichen: 115 Stunden bedeuten, dass sich der Spieler am Montagmorgen an den Tisch setzte und diesen am Freitagabend verließ.
  • Nach den Regeln von Guinness musste er einen Gewinn verbuchen, und das schaffte er auch, mit einem Profit von knapp 6.000 Dollar.

Fazit

Die oberen Geschichten zeigen, was für verrückte Dinge sich manchmal in Casinos abspielen. Als wäre der Nervenkitzel von Blackjack, Poker und Co. nicht schon interessant genug, trifft man in einem Casino oft auch noch auf einige der interessantesten Charaktere der Welt. Natürlich kann „interessant“ oft auch eher negativ gemeint sein. Weshalb viele Menschen lieber in Ruhe im Internet spielen. Dort erleben sie zwar keine bizarren Geschichten, aber werden dafür auch nicht bei ihrer Lieblingsbeschäftigung gestört.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Anzeige

Anzeige

Archiv