Startup? Bekanntheit lässt Umsätze sprudeln

Eine Idee für ein cooles Produkt oder eine geniale Dienstleistung gehabt? Diese Idee dann in eine Firmengründung oder auf Neudeutsch in ein Startup "gegossen"? Alle behördlichen und finanziellen Hürden genommen? Na dann kann es ja jetzt an das Geld verdienen gehen, oder?

Am einfachsten - die Werbeagentur

Falsch! Denn ohne dass andere von Deinem Produkt bzw deiner Dienstleistung wissen, wird das nichts mit dem "Kohle scheffeln". Man muss das eigene Startup also schlicht und ergreifend erst einmal bekannt machen. Und gewöhnlich geschieht dies durch geeignete der Zielgruppe angepasster Werbung. Wer nun als Startup für solche Zwecke noch ein ausreichend großes Budget übrig hat, der ist fein raus. Im Zweifel kann man an dieser Stelle dann einfach eine Werbeagentur beauftragen und die kümmert sich um alles weitere. Sie analysiert die Zielgruppe und entwirft geeignete Werbemittel und füht als Ziel dann eine entsprechende Werbkampagne durch. Sei es mittels auwendiger Werbespots im TV, Zeitungsanzeigen, gesponserte Beiträge auf Social Media Plattformen oder simple Werbeflyer. Welche Mittel eine Agentur wählt, hängt natürlich vom Budget und von der anzusprechenden Zielgruppe ab. Und ja, ist eine solche Werbkampagne erfolgreich, ist das eigene Startup sicher um einiges bekannter. Wenn das Produkt dann einigermaßen etwas taugt, dürften auch schnell die ersten Umsätze fließen.

"Hausgemachte" Werbung

Etwas anderes ist es natürlich, wenn das Werbebudget eher mickrig ausfällt. Dann ist guter Rat teuer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dann dürfte die Beauftragung einer Werbeagentur eher nicht möglich sein und ein Gründer oder ein Startup muss die entsprechende Werbkampagne selbst in die Hand nehmen. Und wenn man sich nicht ganz ungeschickt anstellt, kann man seine Neugründung mitsamt seinem Produkt durchaus auch bekannt machen. So kann eine eigne, gutgemachte Homepage, die auch in den Suchmaschinen gefunden werden kann, den Bekanntheitsgrad enorm steigern. Flyer kann man auch selbst erstellen und vor allem kann man sie auch selbst verteilen. So kann man werben und trotzdem mit einem knappen Budget klar kommen.

Werbung in eigener Regie übernehmen ist zwar sicher kein Zuckerschlecken und wahrscheinlich ist es auch eine Try and Error Aktion. Aber wenn es gut läuft sprudeln am Ende auch hier die Gewinne.

Blogger auf Karasumedia
IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.