Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
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Es ist ein Satz den fast jeder schon mal gehöhrt hat: "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft". Und das Sprichwort gilt. Sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich. Und gerade im Marketing sind Werbegeschenke nicht weg zu denken.

Es ist schließlich so, dass fast zwei Millionen größere und kleinere Unternehmen auf Werbegeschenke als Marketing Instrument setzen. Dabei sind die Gründe, warum sie das machen, durchaus unterschiedlich. Doch welche Gründe können das sein?

Gründe für Werbegeschenke als Marketing Instrument

Da ist zum einen die Nachhaltigkeit des Werbeeffekts. Denn interessanterweise bleibt durch Werbegschenke der Name des schenkenden Unternehmes dem Geschenkempfänger durchaus im Gedächtnis. Untersuchungen zu Folge ist das sogar bei 78% der Beschenkten der Fall.

Vielleicht liegt das vor allem daran, dass ein Werbegeschenk immer auch ein haptisches Erlebnis bietet. Dadurch schenken Kunden dem Werbeartikel allein schon mehr Aufmerksamkeit.

Und natürlich, und an dieser Stelle kommt unser Satz vom Anfang wieder ins Spiel, wirkt sich ein gutes Werbegeschenk in den Augen des Beschenkten sehr positiv auf das Unternehmes Image aus.

Anpassbarkeit an Unternehmen und Branche

Verstärkt werden solche Effekte natürlich noch durch die Anpassbarkeit von Geschenken, wie sie zum Beispiel auch auf werbeartikel-welt.com angeboten werden, an das jeweilige Unternehmen oder die Branche. Die Serviette mit Aufdruck des Logos und Namens eines Restaurants ist da noch der einfachste Fall. Der Elektriker könnte USB Ladegeräte mit Logo verschenken. Und dem Mann von der Versicherung fällt sicher auch noch etwas anderes ein, als immer nur Kugelschreiber zu verschenken.

Man merkt also, dass es wirklich gilt, dass kleine Geschenke die Freundschaft erhalten. Und im Marketing geht es sogar noch einen Schritt weiter. Hier erhalten Geschenke nicht nur die Freundschaft zwischen Kunden und Unternehmen, hier ist es meistens sogar so, dass sie der Beginn der Freundschaft sind. Und letztendlich ist es doch genau das, was ein Unternehmen beabsichtigt.

Blogger auf Karasumedia
IT Spezialist, Blogger und Hesse. Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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